﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Thu, 30 Apr 2026 19:50:36 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - Denken und Machen als freiwillige Leistung</title><link>https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/denken-und-machen-als-freiwillige-leistung-1</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/denken-und-machen-als-freiwillige-leistung-1" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[Denken und Machen als freiwillige Leistung]]></title><link>https://fnwk.de/Kolumne/denken-und-machen-als-freiwillige-leistung</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/230/img-tine-lowisch2.jpg" length="35950"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/230/images/img-tine-lowisch2-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Heute, vor 125 Jahren starb Friedrich Engels. Ich nehme diesen Tag zum Anlass höflich nachzufragen, wann wir eigentlich anfangen Friedrich Engels und seinen 200. Geburtstag in dieser Stadt angemessen zu feiern? 

 Denn wir sollten diese Chance auch unter den nun veränderten Bedingungen nutzen. Jede andere Stadt auf der ganzen Welt würde dies tun. Und wir haben nicht nur eine fantastische Möglichkeit direkt vor der Nase. Wir haben viele. Ich nehme das Projekt, das ich am besten kenne mal als Beispiel. Es ist ein spannendes und voll durch entwickeltes Engels2020 Projekt, das man für den Wiederaufbau eines guten Images dieser Stadt nutzen könnte. Wir hätten da eine echte neue Sehenswürdigkeit auf Lager. Wie Sie wissen hat mein Mann, der seit 30 Jahren Bildhauer in Wuppertal ist – in dieser ungeschminkten Stadt, die es immer gerne anders macht, die Aufgabe übernommen, die offizielle Engels2020 Skulptur zu denken und zu machen und sie in einen zeitgenössischen Kontext gestellt. 

   
Tine Lowisch - Foto: Claudia Scheer van Erp 

 In einem Engels Jahr, das wir coronabedingt angeblich nicht mehr feiern können? Aber warum eigentlich nicht? Warum, ich zitiere an dieser Stelle aus einem Artikel der Welt-Autorin Christiane Hoffmanns „verzwergen“ wir dieses Thema derart? Auch sie findet, dass das doch überhaupt nicht sein muss und Engels das nicht verdient hat. 

 Stellen wir den äußerst attraktiven Jungen Kerl, stellen wir die Skulptur, die ein Wuppertaler für Wuppertal geschaffen hat in den Öffentlichen Raum, denn der Junge muss an die frische Luft, damit man ihn als Wahrzeichen in seiner Stadt besuchen und erleben kann. Erst dann entwickelt sich alles andere wie von selbst. 

 Es ist doch gar nicht kompliziert. Auch wenn es bisher immer hieß: Je komplizierter etwas gedacht oder gemacht ist, desto spannender ist der lustvolle Versuch die Struktur spielerisch zu entschlüsseln. Einfaches steht oft unter dem Verdacht simpel zu sein. Die Komplexität der Ereignisse ...]]></description><pubDate>Wed, 05 Aug 2020 07:59:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/Kolumne/denken-und-machen-als-freiwillige-leistung</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-230]]></dc:identifier></item></channel></rss>