﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Fri, 01 May 2026 18:22:19 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - Bewegt unterwegs</title><link>https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/bewegt-unterwegs-1</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/bewegt-unterwegs-1" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[Bewegt unterwegs]]></title><link>https://fnwk.de/Kolumne/bewegt-unterwegs</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/652/uta-atzpodien1.jpg" length="34621"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/652/images/uta-atzpodien1-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Von Uta Atzpodien 

 Der Spätsommer pulsiert. Ereignisreich und vielfältig schillernd starten neue Spielzeiten und Aktivitäten. Als miteinander verwobenes und in der ganzen Stadt vielerorts aufflackerndes Kunst- und Kulturorchester locken sie alle, teils sogar zeitgleich: Zum Auftakt der Opernintendanz Rebekah Rotas ins Alte Glashaus an der Nordbahntrasse oder zur Digeridoo-Soundperformance Marvin Dillmanns in die Kunststation Wuppertal im Bahnhof Vohwinkel, zum Symphonieorchester auf den Laurentiusplatz oder auf den Platz der Republik mitten im Viertel Ostersbaum mit Highlights wie dem Royal Street Orchester, oder auch zum multikulturell erfrischenden „Summer in the City“-Festival mit Performance der Mobilen Oase auf den Vorplatz der Färberei in Oberbarmen. In mir klingen die letzten zwei Kolumnen nach: Torsten Krugs „Durch ihre Augen“ und Tine Lowischs „Verändern heißt, nicht aufzugeben“. Sie sind darauf eingegangen, haben spürbar gemacht, wie wertvoll es ist, von derartigen Erfahrungen bewegt zu werden, andere Perspektiven einzunehmen und sich auf das einzulassen, was sich dann auch innerlich äußert. 

   
Uta Atzpodien - Foto: Ralf Silberkuhl 

 Die Auswirkungen der letzten Jahre, sei es durch die Corona-Pandemie, den Krieg oder weitere Herausforderungen, haben bei vielen Menschen tiefe Spuren und Wunden hinterlassen. Ganz besonders sind Kinder betroffen, so sagte mir kürzlich eine Grundschullehrerin. Umso wertvoller und wichtiger sind jetzt menschlich und kulturell vielseitig verbindende Aktivitäten. Demzufolge, ganz klar, darf es keine weiteren Kürzungen geben, wie unlängst in der Haushaltsdebatte des Landes angekündigt. Wir brauchen diese extrem relevanten Felder, wie Kunst, Kultur und Bildung, da sie einen gesellschaftlich dringend notwendigen Aktionsraum, gewissermaßen auch eine Heilungs- oder, schlichter formuliert, Verdauungsrolle einnehmen. 

 Aus einem Fädenspinnen zwischen den Menschen können auch „Kunstwege“ entstehen. Nach den Entbehrungen ...]]></description><pubDate>Tue, 12 Sep 2023 22:40:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/Kolumne/bewegt-unterwegs</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-652]]></dc:identifier></item></channel></rss>