﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Wed, 29 Apr 2026 02:10:22 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - Aus gelebter Utopie erw&amp;auml;chst Verst&amp;auml;ndnis</title><link>https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/aus-gelebter-utopie-erwaumlchst-verstaumlndnis</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/aus-gelebter-utopie-erwaumlchst-verstaumlndnis" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[Aus gelebter Utopie erwächst Verständnis]]></title><link>https://fnwk.de/Kolumne/aus-gelebter-utopie-erw228chst-verst228ndnis</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/733/uta-atzpodien1.jpg" length="34621"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/733/images/uta-atzpodien1-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Von Uta Atzpodien​ 

 Bunt blühen die Krokusse, Narzissen und Schneeglöckchen: Der Frühling umschlingt uns schon Anfang März; es sprießt und gedeiht im warmen Licht der Sonne. Das Lebendige darin tut gut. Zugleich war mir und vielen anderen der Tod in den letzten Tagen wieder viel zu präsent, auch schmerzhaft unerwartet. 

   
Uta Atzpodien - Foto: Ralf Silberkuhl 

 Blick zurück nach vorn: Trauer braucht Zeit, um ins Leben integriert und verstanden zu werden. Für die Kolumne möchte ich des Theatermachers René Pollesch gedenken, der letzte Woche unerwartet in Berlin starb. Mich hat er als Teil einer dynamischen Generation von Theaterleuten inspiriert, mit bis heute aktiven Kollektiven wie „She She Pop“ und „Showcase Beat le Mot“. Zuletzt war Pollesch Intendant der Volksbühne in Berlin und hat das Theater als Kunstform „neu bestimmt“, so hieß es in der Laudatio zum Else-Lasker-Schüler-Preis 2012. Er selbst sagte: „Nichts ist aufregender als Denken auf der Bühne.“ So habe ich seine Arbeiten auch erlebt. Die Bezeichnung seines Theaters als „transformatorische Utopie oder Energie einer Art umfassenden kollektiven Intelligenz“, so Matthias Pees, Leiter der Berliner Festspiele, passt gut hierher. 

 Also zurück ins Tal: „Der uralte Menschheitstraum vom Schweben durch Wuppertal“ hieß es auf einer Zeichnung der Cartoonisten Hauck & Bauer in der Süddeutschen Zeitung am 1. März, jenem Tag, an dem 1901 die Schwebebahn ihren Betrieb aufnahm. Heute schweben und schmieden wir weiter an Träumen und Utopien, ganz besonders in der Kultur. Am Wochenende schwebte der Kulturort Loch zum siebenjährigen Bestehen auf Wolke 7: „Hier steht die Welt Kopf und der Verstand feiert Purzelbäume.“ Die Börse wird 50! Das Kulturmagazin Italien 40! Viva! Es ist faszinierend, wieviel Kultur in unserer Stadt pulsiert. 

 Eine angemessene, nachvollziehbare und transparent gehandhabte (institutionelle) Förderung ist da essenziell. Es braucht immer noch mehr Austausch, Vernetzung und ...]]></description><pubDate>Tue, 05 Mar 2024 22:11:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/Kolumne/aus-gelebter-utopie-erw228chst-verst228ndnis</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-733]]></dc:identifier></item></channel></rss>