﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Wed, 13 May 2026 11:05:00 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>)) freies netz werk )) KULTUR - Auf Handlungsreise in Sachen Kultur</title><link>https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/auf-handlungsreise-in-sachen-kultur</link><atom:link href="https://fnwk.de:443/Kolumne/rss/category/400/auf-handlungsreise-in-sachen-kultur" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[Auf Handlungsreise in Sachen Kultur]]></title><link>https://fnwk.de/Kolumne/auf-handlungsreise-in-sachen-kultur</link><enclosure type="image/jpg" url="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/1126/torsten-krug2.jpg" length="63644"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://fnwk.de/Portals/0/EasyDNNNews/1126/images/torsten-krug2-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /> Von Torsten Krug 

 Aktuell führen einige von uns Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern der demokratischen Fraktionen in unserer Stadt. Das soll kein Geheimnis bleiben – geht es doch in diesen Gesprächen um das Überleben der freien Kultur in Wuppertal. Für diese werden wir landauf, landab gerühmt. Gerne führen sie Repräsentanten der Politik im Munde, wenn es darum geht, Wuppertals gute Seiten hervorzuheben. Man kann sagen, die Kultur gehört zum Markenkern Wuppertals. In den kommenden Wochen gilt es, ihn nicht zu verraten. 

   
Torsten Krug - Foto: Andreas Fischer 

 Am 7. Mai wird der Rat der Stadt Wuppertal den Doppelhaushalt für 2026 und 2027 verabschieden. In diesem wird entweder die notwendige Erhöhung einiger institutionell geförderter Kultureinrichtungen stehen (wie es der Kulturausschuss zweimalig beschlossen und dem Rat anempfohlen hat) – oder es tritt etwas ein, von dem wir aktuell nur sagen können, dass es Verluste geben wird. 

 Worum geht es? Wuppertal geht es finanziell – bescheiden. Die Gründe hierfür sind vielfältig und teilt unsere Stadt sicher mit vielen anderen Kommunen. Es ist klar, dass gespart werden muss. Vorschläge dafür werden aktuell erarbeitet. Die Mittel für die Kultur können es nicht sein. Sie sind nach wie vor freiwillig und stets bedroht, doch konsolidieren kann man mit ihnen gar nichts: 0,14 Prozent des Gesamthaushaltes investiert Wuppertal in die freie Kultur, etwas weniger als 2010, als eine erste Haushaltskonsolidierung bevorstand. Betrachten wir jedoch die andere Seite: Blieben die bereits im September 2024 beantragten Erhöhungen aus, so blieben die institutionellen Förderungen nicht nur von 2023 bis 2028 (!) ohne Erhöhung (was schon angesichts Inflation und gestiegener Kosten einer Kürzung gleichkäme), schlimmer noch: Einige unserer freien Kultureinrichtungen wüssten dann nicht mehr, wie sie ihren Betrieb aufrechterhalten sollen. Und was einmal verschwunden ist, baut so schnell keiner mehr auf. 

 Schon jetzt ...]]></description><pubDate>Wed, 25 Mar 2026 08:49:00 GMT</pubDate><guid>https://fnwk.de/Kolumne/auf-handlungsreise-in-sachen-kultur</guid><dc:identifier><![CDATA[b1df5dc6-d91f-42b3-a221-3ce42ee16222-1126]]></dc:identifier></item></channel></rss>